Naturcampingplatz

 

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Bild:  Fips-Burghard Scheel, pixelio.de

 

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Kleine Info zum Thema Camping

Camping (von lat. campus „Feld“) bezeichnet eine Form des Tourismus. Die Urlauber übernachten in diesem Fall in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen. Wird in Zelten gecampt, so spricht man auch von Zelten.

Camping wurde Anfang des 20. Jahrhunderts populär und ist mittlerweile eine weitverbreitete Urlaubs- und Reiseform. Inzwischen finden sich weltweit Möglichkeiten, auf Campingplätzen, oft in landschaftlich reizvollen Lagen (z. B. auch in Natur- und Nationalparks) zu übernachten. Campingplätze stellen - wie auch manche Stellplätze - sanitäre und elektrische Versorgungseinrichtungen zur Verfügung. Campingplätze gibt es für jeden Geschmack von der einfachen Wiese mit Waschhaus bis zu hoch komfortablen Einrichtungen mit Supermärkten, Restaurants, eigenem Schwimmbecken sowie Fernsehanschluss und Internetangebot (meist W-LAN). Übernachtungen auf Campingplätzen sind in der Regel preiswerter als in Hotels; die Preise haben sich allerdings in den begehrten Urlaubsregionen und bei komfortablen Angeboten in der Hauptsaison angenähert. In den meisten Ländern Europas ist Kampieren außerhalb dafür vorgesehener Einrichtungen (Wildes Campen) nicht erlaubt oder nur unter strengen Auflagen gestattet.

Statistik:
Im Jahr 2012 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 7,5 Millionen Gästeankünfte (5 Prozent mehr als 2011) auf deutschen Campingplätzen mit insgesamt 26,1 Millionen Übernachtungen (4 Prozent mehr als 2011) gezählt. Gäste aus dem Inland machten mit 6,1 Millionen Ankünften (ca. 80 Prozent aller Ankünfte) und 22 Millionen Übernachtungen (ca. 84 Prozent aller Übernachtungen) den größten Teil der Campingtouristen aus. Aus dem Ausland wurden insgesamt 1,4 Millionen Ankünfte und 4,1 Millionen Übernachtungen gezählt. Diese Ergebnisse umfassen nur das Tourismuscamping und nicht das Dauercamping. Deutsche Touristen blieben mit durchschnittlich 3,6 Übernachtungen deutlich länger, als Gäste aus dem Ausland, die durchschnittlich 2,8 Nächte auf den Campingplätzen verbrachten[3]. 2013 gab es 2.869 Campingplätze in Deutschland mit einer Anzahl von etwa 228.000 Stellplätzen [4].
Camping mit dem Wohnwagen

Die Niederländer waren 2003 (neuere Zahlen nicht verfügbar) die mit Abstand wichtigste Gästegruppe unter den 1,1 Millionen ausländischen Campingtouristen: Jeder zweite ausländische Gast (54 Prozent) auf deutschen Campingplätzen kam aus den Niederlanden. Von den 3,3 Millionen Übernachtungen ausländischer Gäste entfielen sogar 64 Prozent auf die Niederländer. Mit deutlichem Abstand lagen die Dänen an der zweiten Stelle (7 Prozent der Übernachtungen ausländischer Gäste), gefolgt von den Campern aus dem Vereinigten Königreich und Belgien (je 4 Prozent).

Quelle: Wikipedia

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